Ole Frahm

Person

Vita

Seit 2007 halbe Vertretung der Stelle 'Sprache und Kommunikation' an der Muthesius Kunsthochschule Kiel.
Von 2002-2003 Stipendiat an der Jan van Eyck-Academie Maastricht.
Von 1999-2001 Stipendiat des Evangelischen Studienwerks.
Studium von Germanistik, Geschichte und Psychologie an der Universität Hamburg.

Publikationen

Buch
Genealogie des Holocaust. Art Spiegelmans MAUS - A Survivor's Tale. Paderborn: Fink 2006.

Artikel
Das weiße M. Zur Genealogie von MAUS(CHWITZ). In: Fritz Bauer Institut (Hg.), Überlebt und unterwegs. Jüdische Displaced Persons im Nachkriegsdeutschland (Jahrbuch 1997 zur Geschichte und Wirkung des Holocaust). Frankfurt am Main/New York 1997, S. 303–340.
Von Holocaust zu Holokaust. Guido Knopps Aneignung der Vernichtung der europäi¬schen Juden. In: 1999 – Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts. Heft 2, (September 2002), S. 128-138.
„Ein deutsches Trauma?“ Zur Schamlosigkeit deutscher Opferidentifikation. In: German Life and Letters, Jg. 57, Nr. 4 (Oktober 2004), S. 372-390.
Wo liegt Auschwitz?, in: Schlesische Erinnerungsorte. Zur Verräumlichung des Erinnerungsortes Auschwitz-Birkenau, Marek Czaplinski, Hans-Joachzim Hahn, Tobias Weger (Hrsg.), Görlitz: Neisse Verlag, 2005, S. 265-280
Goldstein und der geheimnisvolle Jude. Antisemitische Stereotype in Hergés Tim und Struppi. In: Kultur und Gespenster. Nr. 6 (Winter 2008), S. 169-183.
Aktualisierung der Geschichte. Warum Comics den Holocaust nicht trivialisieren. In: Phase 2. Zeitschrift gegen die Realität. Nr. 28 (Juni 2008), S. 71-75.

Mitgliedschaft

Funktion
Status
Mitglied

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Website
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