Astrid Kirchhof
Person
- Institution
- Humboldt Universität Berlin, Institut für Neueste und Zeitgeschichte
- Vita
Seit 7/2010
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Projektleiterin am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin,, Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte (Prof. M. Sabrow).
Seit 2/2010
Projektleiterin des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten-Projektes „Vom Natur- zum Umweltschutz. Zivilgesellschaftliches Engagement und der Wandel der Naturschutzbewegung in Ost- und West-Berlin 1945-1989“
2008
Promotion zum Dr. Phil am Institut für Geschichte und Kunstgeschichte der Technischen Universität Berlin.
2007
Elternzeit
2006
Stipendiatin des Berliner Chancengleichheitsprogramm für Frauen in Forschung und Lehre.
2001-2005
Promotionsstipendiatin des Evangelischen Studienwerkes, Villigst
2000
Elternzeit und Postgraduiertenstudium an der International Women’s University (ifu), Fachbereich „Migration“
1998-1999
Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Sydney und Master of Arts an der University of New South Wales in Australien.
1997-1998
Studentische Hilfskraft am Zentrum für Antisemitismusforschung, Berlin.
1993-1998
Studium der Geschichts- und Kulturwissenschaften sowie der Amerikanistik an der Technische Universität und Humboldt Universität, Berlin sowie der University of New South Wales in Sydney, Australien.
1989-1993
Druckereilehre und Abitur in Berlin.
- Aktuelle Projekte
„Vom Natur- zum Umweltschutz. Zivilgesellschaftliches Engagement und der Wandel der Naturschutzbewegung in Ost- und West-Berlin 1945-1989“
- Publikationen
Monographie
· Das Dienstfräulein auf dem Bahnhof. Frauen im öffentlichen Raum der Stadt im Blick der Berliner Bahnhofsmission 1894-1939, Stuttgart 2010 (im Erscheinen).
Artikel
· Structural strains: „Eine notwendige, nicht aber eine hinreichende Voraussetzung“ für die Analyse der sozialen Umweltbewegung? Ein Vergleich der externen Mobilitätsbedingungen in Ost- und Westberlin, in: Mittag, Jürgen/Stadtland, Helke (Hg.), Theoretische Ansätze und Konzepte der Sozialen Bewegungs-Forschung in den Geschichtswissenschaften, Bochum (erscheint 2010).
· "Der Mädchenhandel bildet nur die hässlichste Blüte an dem Giftbaum der Prostitution“. Die Zusammenarbeit des Deutschen Nationalkomitees zur Bekämpfung des Mädchenhandels mit der Evangelischen Bahnhofsmission 1899-1939, in: Hauss, Gisela (Hg.), Flucht, Migration und Exil im Spiegel sozialer Arbeit, Basel, (erscheint 2009).
· Die evangelische Bahnhofsfürsorge im Berlin der 1920er und 1930er Jahre, in: Althammer, Beate (Hg.), Bettler in der europäischen Stadt der Moderne. Zwischen Barmherzigkeit, Repression und Sozialreform, Frankfurt am Main 2007, S. 227-256.
· Vereint im Ringen um die Moral. Die Gefährdetenarbeit der Berliner Bahnhofsmission und der Weiblichen Polizei in der Weimarer Republik und im >Dritten Reich< bis 1939, in: Dettmer, Klaus (Hg.), Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs Berlin, Berlin 2004, S. 135-149.
· „Menschen sind kein Säuberungspotential“? Zur Positionierung der Bahnhofsmission gegenüber nationalsozialistischen Verfolgungsstrategien, bundesrepublikanischer Fürsorgepolitik und aktuellen Ausgrenzungsversuchen, in: Villigster Forschungsforum zu Nationalsozialismus, Rassismus und Antisemitismus (Hg.), Das Unbehagen in der ‚dritten Generation’. Reflexion des Holocaust. Antisemitismus und Nationalsozialismus, Villigst Profile, Bd. 3, Münster 2004, S. 83-93.
· From Germany & Austria to Australia: experiences of Jewish women refugees in the 1930s, in: Australian Jewish Historical Society Journal, 15 (2000), S. 237-251.
· Experiences of Jewish Women that Immigrated from Germany and Austria to Australia in the 1930s, in: Voiceprint. Newsletter of the NSW Branch of the Oral History Association of Australia, 20 (1999), S. 20-30.
· Leib‘ – Philosophie und New Age – Grundbausteine des Feminismus?, in: Der Rechte Rand, 41 (1996), S. 15-16.
Mitgliedschaft
- Funktion
- Kuratorium
- Status
- Mitglied
Kontakt
- Website
- http://www.astrid-kirchhof.de
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